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Geliebte/r, bei Sonne und Regen
bist du ein
unverletzliches Wesen Gottes. Du bist niemals mehr – da gibt es nicht
mehr zu
sein – und du bist niemals weniger. Mir ist bewusst, dass du dich al
weniger
ansiehst. Mir ist bewusst, dass du manchmal weniger so handelst wie das
Göttliche
Wesen, das du bist, aber nichts von dem ändert was du bist, nicht ein
Inch tut
das. Als was Ich dich gemacht habe, das bist du. Es gibt nichts, was du
dazu
tun kannst.
Du bemühst dich vielleicht sehr
das Gegenteil zu
beweisen. Du wirst sogar zu Wut Zuflucht nehmen um zu beweisen, dass du
wertlos
bist. Genug davon, Geliebte/r. Es hat weder hand noch Fuß deine
unverletzliche
Wahrheit zu belügen. Du änderst nicht irgendetwas. Du vertiefst
vielleicht
deine fehlgeleitete Überzeugung. Du magst vielleicht jeden in der Welt
zum
Narren halten, aber das ändert nicht ein Haar auf deinem Kopf. Warum,
Geliebte/r, solltest du darauf bestehen, eher schlechter von dir zu
denken als
besser?
Mensch bekämpft Gott. Wer
glaubst du gewinnt?
Ich habe bereits gewonnen. Und du hast deinen Selbstwert zu gewinnen.
Gewinne
ihn jetzt. Hör auf zu stottern. Du bist Göttlichkeit in einem
menschlichen
Körper. Mit der Ankunft eines physischen Körpers begannst du dich zu
messen und
fandest dich wollen. Keine Notwendigkeit zu messen. Nur akzeptieren.
Leg diese
Messlatten weg. Sie sind fehlerhaft.
Wenn du Fehler beim Rechnen
machst, verbesserst
du die Irrtümer ohne zu zögern. Gut, dann verbessere die Irrtümer in
der
Beurteilung von dir und anderen. Denk einfach daran, was nur eine
kleine
Änderung in deiner Vision für die Welt tun wird. Fang an einen
Radiergummi für
dein Denken zu benützen. Schieb deine Aufmerksamkeit eher auf das, was
bereichert, als auf das, was wegnimmt. Du hast subtrahiert, wenn du
hättest
addieren können.
Du wurdest im Himmel zum Ritter
geschlagen um
Meinen Willen zu unterstützen. Ein Ritter mit Amnesie ist immer noch
ein Ritter.
Er ist nur ein Ritter, der vergessen hat, dass er ein Ritter ist. Was
für eine
Sache, um sie zu vergessen! Du wurdest zum Ritter geschlagen vom König.
Du wurdest
zu einem Heiligen Wesen von Gott gemacht.
Du hast vielleicht vergessen,
dass du allem, was
heilig ist, deine Treue geschworen hast, aber Ich habe nicht vergessen,
und es
wäre egal, wenn Ich es getan hätte – als ob ich könnte! Du hast Unser
Übereinkommen unterschrieben mit Herz und Seele und du wirst danach
leben. Es kann
auf gut Glück sein. Egal, du hast darin keine Wahl, Geliebte/r. Ich
weiß nicht,
warum du überhaupt anders wählen solltest, aber das meiste, was du tun
kannst,
ist verzögern und dich selbst umgehen, bis du nachgibst. Du warst gut
im dich
selbst Umgehen. Also ich bitte nicht um Nachgiebigkeit von dir. Ich
bitte dir
mehr zu geben, und dir mehr zu geben heißt ausliefern. Ausliefern an
die Güte,
die du bist. Dich glücklich ausliefern. Nimm das Schild der Liebe an,
das ich
dir gebe. Besteige das weiße Ross der Liebe und sei unterwegs.
Gallopiere!
Poliere deine Waffen ein ander Mal. Jetzt reite einfach.
Es gibt nichts für dich
herauszufinden. Nur zu
akzeptieren. Akzeptiere einfach Meine Zeichnung von dir. Dem Bild, das
du
herumgetragen hast, fehlt der Punkt.
Ein Gedicht
ist mehr als die Worte, aus denen es
geschrieben ist. Und so bist du mehr als deine festgelegten Teile.
Gedichte
sind aus Worten gemacht, aber die Worte sind zufällig für das, worüber
das
Gedicht handelt. Gedichte gehen weiter als die Worte. Und so tust du
es, eine
menschliches Wesen von Gott geliebt. Du bist mehr als du für die Welt
und für
dich zu sein scheinst. Jetzt ist die Zeit für dich, dich näher zu
Meinem Gedicht
von dir zu zeichnen. Wie wär`s damit jetzt?
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