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Der HIMMEL #1863 Diamanten 11. Dezember, 2005

Gott sagte:

      Es gibt unterschiedliche Geschmäcke in der Welt. Ein Geschmack bemüht sich nicht, zu einem anderen zu werden. Schokolade ist glücklich als Schokolade. Vanille ist glücklich als Vanille. Und so magst du mit deinen dir eigenen Talenten und den dir eigenen Wegen glücklich sein. Die Allgemeinheit läuft der Individualität den Rang ab, aber deine Individualität ist auch prächtig. Sei das Individuum, das du bist. Du musst nicht größer, noch kleiner sein. Du musst dich mögen. Verstehst Du, was ich sage?

      Wirklich, wenn jeder den Reichtum seiner eigenen Schönheit und das Sein erkennte, würde es keinen Neid geben. Es würde keine Trägheit, keine Verzögerung, geben. Es würde keine Habgier geben. Es würde keine Schuld geben. Nirgendwo würde ein Bedürfnis danach wahrgenommen werden.

      Es würde kein Bedürfnis geben zu leuchten, weil du wüsstest, dass du das schon machst.

      Es würde kein Bedürfnis geben, zu jemandem anderen aufzuholen noch hinter einen anderen zurückzufallen.

      Es würde nichts geben, das aufzudecken wäre nocht etwas, das zu enthüllen wäre. Alles würde schon enthüllt sein. Schönheit würde enthüllt sein.

      Wenn jeder seinen eigenen Wert erkennte, würdest du in einer Welt funkelnder Gesellschaft wohnen. Jede Person wäre der Diamant, der er seinem Recht nach ist, und keiner versuchte, ein anderer Diamant zu sein, ist. Jeder wäre wertes Gold. Jeder wäre erstklassig.

      Weil du dich nicht als das leuchtendes-Sein erkennst, das du bist, erwartest du von anderen Lichtern, dass sie auf dich leuchten. Du willst das, was die anderen haben. Du würdest ihr Licht stehlen, denn du willst wollen das beleuchtende-Sein sein, von dem du nicht weißt, dass du es schon bist.

      Weil du dich nicht erkennst, überkompensierst du mit anderen, oder du hebst deine Nase über andere. Du bemühst dich, eine Variation von dem zu werden, was du nicht bist. Du wirfst einen Diamanten weg und hebst stattdessen ein Stück Glas auf.

      Ich liebe dich, wie du bist. Ich liebe dich aus keinem bestimmten Grund. Ich flehe dich an, dein Denken zu erhöhen, damit du deine Schönheit wahrnehmen kannst, wie ich sie wahrnehme.

      Du könntest sagen, "aber, Gott, wollen DU nicht, daß ich wie Christus bin?"

      Christus war Christus, weil er genau wußte, Wer Er war. Deshalb, ja, ich bitte dich, wie Christus zu sein.

      Du könntest sagen, "aber, Gott, willst DU nicht, dass ich den Armen gebe und dem Lahmen helfe?"

      Ich will, daß du die Größe innerhalb dir erweckst, damit du der Welt auf natürliche Art beistehen kannst ohne einen flüchtigen Blick zurück. Wenn du weißt, woraus du gemacht bist, würde es keine Armen geben, denen gegeben werden „muss“. Du würdest die Person dir gegenüber als dich erkennen, und deshalb würdest du dir geben. Du würden heilen, weil du die Gesundheit sähest. du sähest hinter die Lumpen und hinter die Haut. Du würdest in Augen sehen und wissen, dass sie deine Augen sind, und du in die Tiefen siehst.

      Christus überanstrengte nicht und mühte sich ab, das Sein zu sein, das er war. Er legte sich einfach nicht auf die verarmten Gedanken in der Welt fest, und deshalb war er fähig, zu geben. Dort wo er stand, konnte er es nicht anders machen.

      Wenn du hungrig bist, isst du. Und deshalb fütterte Christus hungrige Herzen, und er füllte sein eigenes. Er hat die Welt mit Freude gefüttert, und seine Freude hat nicht aufgehört. Christus war nicht blind gegenüber sich. Er drehte sich nicht weg von sich. Er drehte sich nicht weg von Meiner Vision von ihm. Er nahm Meine Vision an. Er machte sie zu seiner eigenen. Er adoptierte sie nicht. Sie war seine eigene. Er begann zu sehen, und damit war es getan. Und da war Christus, der auf die Erde ging, und auf Meine Bitten hin, rief er dich, er rief dich in Meinem Namen.

 

 


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