Du bist nicht gefallen. Du bist aufgestanden. Dein Herz ist zu Mir
gestiegen. Was auch immer widerfahren ist, du hast Mich erreicht. Ich
möchte, dass du vor Mir stehst, nicht in Ehrfurcht, sondern in Meinem
Licht. Mein Licht und Liebe sind synonym. Breite deine Arme weit aus
und bekomme all Mein Licht. Lass es tief in dich sickern. Du wirst es
mit dir zugunsten der Menschheit, des Universums und jenseits davon.
Oft du fühlst dich hilflos. Geliebte/r, egal wie - du kannst Mein Licht
scheinen. Entspann dich in Meine Liebe, und du wirst Mein Licht wie die
Sonne scheinen. Licht ist Licht, ob es von dir oder von Mir ist.
Entzünde Herzen, Geliebte/r. Erinner dich an dein eigenes.
Dein Herz ist eine angezündete Trommel. Sie ist visuell und sie ist
tonal, und sie berührt auch. Es ist wahr. Liebe und Licht berühren
dein Herz. Dein Herz wird berührt. Wie mächtig sind Mein Licht und
Liebe, in dir verankert.
Wie du weißt, berühren auch Gedanken dein Herz. Dein Herz wird auf
alle Fälle berührt werden. Lass deine Gedanken dein Herz verfeinern
und es nicht verletzen. Lass deine Gedanken ein Balsam für dein Herz
und für die Herzen von anderen sein.
Wenn du die Nachrichten anschaust und Verzweiflung hörst, stellt sich
dein Herz ein zu verzweifeln. Die Nachrichten geben dir großen Beweis
für Verzweiflung. Mitgefühl, auch, ja aber ein niedergeschlagenes
Mitgefühl. Es ist ein Mitgefühl, das euch, Geliebte, trennt. Du bist
sicher in deinem warmen Wohnzimmer, während andere Ahnungslose einem
unterschiedlichen Schicksal entegegen treten. Dein Herz fühlt
mitfühlend, das ist die Natur von Herzen, aber du fühlst dich entfernt.
Du siehst sie drüben, und du bist herüben, nicht nur an Meilen sondern
auch an Position getrennt. Ja gibt es Mitgefühl, aber du bist am
anderen Ufer, und so siehst du die Glücklichen und Unglücklichen. Auf
welche Weise du trennen magst, du trennst dich. Du wartest am
Seitenstreifen, und du stehst von deinem Stuhl auf, um ein Glas Wasser
zu bekommen. Du bist sicher und gesund, und sie sind unsicher. Es gibt
das Leiden weit weg und den mitleidigen Beobachter aus der Ferne. Es
gibt den Unterdrückten, und dennoch ist derjenige im sicheren Stuhl
ängstlich. Du entgehst der Angst nicht. Du denkst in Ausdrücken wie
Gefahr und Sicherheit. Du entdeckst, dass die Welt gefährlich ist, und
du schließt einen gefühlsmäßigen Coup.
Geliebte/r, beschäftige deine Gedanken mit besseren Dingen. Es ist
nicht menschlich, die Leiden anderer zu beobachten. Wenn du der Welt
helfen willst, dann musst du deine Gedanken erhöhen. Es ist so einfach.
Glaube nicht, dass du hilflos bist. Sei hilfreich. Sei hilfreich und
richte deine Gedanken in eine höhere Richtung. Eine dich selbst. Geh
über das Leiden in der Welt hinaus, sonst du wirst über deiner Schulter
gucken. Erhöh deine Gedanken. Erhöh deine Gedanken zu einem sicheren
Ort. Schwinge höher. Jeder kann Mitleid fühlen. Jemand muss höher
widerhallen. Ich bitte dich darum, Geliebte/r. Ich bitte dich darum,
dein eigenes Herz zu heben.
Wenn du mit dem Leiden anderer mitfühlst, wirst du im Leiden nieder
gedrückt, und du machst Leiden öffentlich bekannt. Sag nicht, "dort,
dort" als eine Art Trost. Sag statt dessen, "hier, hier". Erhebe dich
zu einer höheren Ebene, so dass andere sich mit dir erheben können.
Jeder ängstliche Gedanke, den du hast, treibt mehr Angst an. Jeder
friedliche Gedanke, den du hast, treibt mehr Frieden an. Denk an
Verzweiflung, und du gibst Verzweiflung. Wenn du an Blutvergießen
denkst, ehrst du es. Ehr das, was der Ehre würdiger ist. Steige zu
einer höheren Spitze, so dass du durch deine absoluten Gedanken die
Welt mit dir ziehen wirst, wie ich dich zu Mir ziehe.
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