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Ein
bestimmtes Lied wird gesungen 27. November 2005
Gott sagt:
Du bist die Wellen des Wassers, die scheinbar geblasen werden von
Leuten, die in dein Leben treten. Du erhebst dich hoch und nieder mit
den Wellen, doch bist du es , der das Boot rudert und auf und ab geht.
Es bist du selbst, der dir das Gefühl der vielen Wege gibt.
Alle Leute an den Ufern deines Lebens bist du. Was immer sie aus dir
hervorbringen, es bist du, den sie hervorbringen. Auf der Oberfläche
des Lebens bist du ungezügelte Angst und Negativität, während du auch
ein Kapitän der Liebe und alles bist, was schön ist. Der Kapitän trägt
eine weiße Uniform, die Flügel von den Epauletten tragen das Emblem der
Liebe.
Es gibt kein Beschuldigen, und es gibt keine Entschuldigung. Ein
Orchester spielt. Die tiefen Noten haben ihre Stelle genau so wie die
hohen Noten. Jede ist kostbar. Jede verschmilzt mit der anderen.
Ein Künstler benutzt die Farben seiner Palette. Keine Farbe ist gut
oder schlecht. Es ist die Farbe, die sie im Moment ist, der ist. Eine
Knospe eines Rosenbusches knospt jetzt, eine andere später. Einen
Zweig knippst du ab und ein anderer sprießt hervor. Alles ist, wie es
ist. In einem Moment wird es sich verändern, aber genau jetzt wird ein
bestimmtes Lied gesungen.
Bald wird es noch einen geben. In dem was Zeit genannt wird ist schon
ein nächster Moment.
Die einzige Konstante ist Gott. Das, was zwischen Uns vor sich geht,
vergrößert das Leben. Deshalb ist das, was zwischen Uns vor sich geht,
prächtig. Es vergrößert die Liebe.
Die Liebe hallt in ein Lied wider. Wir sehen einander in die Augen ,
und im Nu wird die Welt in die originale Liebe gedehnt. Sie wächst zum
Ursprung der Liebe.
Der Ursprung ist Sein. Indem wir wie Promenaden sind, sind Wir
scheinbar ein du und scheinbar ein ich, während Wir die ganze Zeit
einfach Sind. Sein
ist Sein, und Wir sind Sein. Wir sind in dieser Ewigkeit, auf der Wir
sitzen, Ein Sein. Wir sitzen auf Uns selbst, denn Wir sind Ewigkeit.
Wir sind die Ewigkeit, die im Spiegel tanzt. Wir sind die Ewigkeit, die
sich jagt. Wir halten mit der Ewigkeit, die immer in den innersten
Kanälen Unserer Herzen bleibt, Schritt.
Wir erwägen verhältnismäßiges Leben auf drei Weisen. Der eine ist, zu
sagen, dass es ist, wie es sein sollte. Der Baum wuchs zu dem richtigen
Zeitpunkt an der richtigen Stelle. Ein weiterer Weg ist, zu sagen,
alles ist falsch. Der Baum sollte überhaupt nicht gewachsen sein. Ein
weiterer Weg ist zu sagen, daß die Welt so ist, wie ihr sie seht, und
ihr seht sie auf Multi-Wegen.
Dein Wunsch ist für die verhältnismäßige Welt, perfekt zu sein, und
wenn das nicht auf deine Vorliebe zutrifft, wird dir Kummer gemacht.
Die Welt wird in keinem Fall die Gleiche bleiben, und deine Sicht davon
wird sich unbhängig davon verändern.
Betrachte deine Gedanken über die Erde als mächtige Magnete oder
Kameras. Die Magnete ziehen Vibrationen, die deinen Gedanken gleich
sind, an. Die Kameralinse projiziert deine Gedanken in ein Bild, und du
siehst, daß Ihre Gedanken vor dir entstehen.
Und es gibt auch einen Welt - Gedanken, obwohl du darüber stehen
kannst.
Geliebte, du musst darüber stehen. Deine Gedanken müssen aufsteigen. Es
ist dein Denken, das aufsteigt, verstehst du. Du erhebst dich mit
deinen Gedanken. Es sind deine Gedanken, die dich antreiben. Deine
Gedanken sind die Szene-Diebe.
Und doch müssen Wir uns nicht so sehr in diese verhältnismäßige Leben
hineinbegeben.
Es ist doch nur verhältnismäßiges Leben. Es ist nicht absolut. Es ist
eine Fata Morgana, die vorbei fließt. Erstaunlicherweise gibt es die
Fata Morgana eines Bootes, an dem du festhältst, obwohl du der Ozean
selbst bist. Du kannst nur in dir selbst untergehen. In jedem Fall
erhebst du dich aus den Tiefen des Ozeanes.
Erinnere dich daran, wo du hergekommen bist. Und erinner dich daran
Wessen Herz innerhald des deinen schlägt. Wie kannst du durstig sein,
wenn du das Wasser des Lebens selbst bist?
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