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Der
HIMMEL #1852
Vielleicht
empfinden Sie sich dahin treibend
30.
November, 2005
Gott
sagte:
Wenn Sie sich von schweren Zeiten getroffen fühlen, oder Ihre
Stimmung ist aus überhaupt keinem bekannten Grund dunkel ist,
wissen Sie, Sie reinigen gerade Ihr Haus, ebenso
wie Sie ein Zimmer von den Möbeln leeren würden,
damit Sie malen können, und die Böden schmirgeln, um
den Platz so gut wie neu zu machen.
Oder Sie ziehen um, und für eine Weile sind Ihre ganzen
Möbel und Ihre Kisten vor der Tür. Sie geben eine
Stelle auf. Sie gehen in eine neue hinein.
Vielleicht sind Sie schon zum neuen Eigentum gezogen, und Sie haben
noch nicht sortiert. Sie sind umgezogen, aber noch nicht eingezogen.
Dieser
Umzug scheint, als ob er auf Sie geschüttet worden ist, aber
Sie haben sich gewünscht, sich zu verändern, oder
nicht? Sie wußten nur nicht, daß es so ist. Dachten
Sie wirklich, der Sie sich kennen, daß Sie eine leichte
Arbeit daraus machen würden?
Die dunkle Stimmung ist nicht Sie. Zu allererst: Es ist
vorübergehend. Es ist Ruß von der Straße.
Sie werden ihn aushusten und haben bald genug damit gemacht.
Sie werden Ihre neue Stelle geordnet haben. Korridore werden
aufgeräumt sein. Kisten und Möbel werden Ihnen nicht
mehr im Weg stehen. Sie werden die Chance haben, sich auf Ihre Couch
hinzusetzen und dort zu sehen, wo Sie sind.
Sie hatten vielleicht Momente, in denen Sie fühlten, als ob
Sie zu einem niedrigeren Platz gezogen seien, vielleicht einem
belästigten, aber jetzt da Sie auf der Couch eine Weile sitzen
können, haben Sie die Chance zu sehen, wie das Licht ins
Fenster scheint und was für eine schöne Sicht Sie von
Ihrem neuen Platz haben. Vielleicht sind Sie an einen hohen Platz
gezogen. Vielleicht müssen Sie sich daran gewöhnen,
den Fahrstuhl zu nehmen.
Vielleicht empfanden Sie im Aufsteigen empfanden Sie behindert durch
alles, was Sie sortieren und zurücklassen mußten.
Vielleicht tragen Sie das immer noch in Ihrem Verstand. Vielleicht
fühlen Sie, daß Sie einiges von sich selbst
zurück gelassen haben, und Ihnen fehlen die guten alten
Egotage, von denen Sie jetzt getrennt werden.
Vielleicht fühlen Sie sich im Moment als treibend. Vielleicht
fühlen Sie sich jetzt separater, als Sie es zuvor je haben.
Geliebte, Sie haben nur noch nicht Ihre Orientierung bekommen. Sie
werden. Bald genug Sie werden wissen, wo alle Lichtschalter sind. Bald
genug werden Sie Ihren Weg wissen. Sie werden es nicht erstaunlich
finden, an dem neuen Platz zu sein. Bald werden Sie die Lebendigkeit
des Lebens hier merken. Bald werden Sie die Melodie bemerken, zu der
Sie vibrieren.
Sie werden nicht einmal mehr die alte Musik mögen. Das ist
das, was passiert, nicht? Sie liebten bestimmte Melodien, und jetzt
nicht mehr. Für eine Weile haben Sie nach einem
Gefühl des Gleichgewichtes getastet, für die
Vertrautheit davon, dem voll-geblasenen Bewußtsein davon.
Bevor Sie verwirrt wurden, aber Sie wurden zur Unausgeglichenheit
benutzt. Jetzt haben Sie Meeresbeine, wie sie waren, und Sie haben eine
kleine Weile gebraucht, um daran zu gewöhnt zu sein, auf immer
noch Land zu gehen. Dies ist Übergang. Sie sind im
Übergang. Sie verlassen alte Reiche und treten in neue Reiche
ein.
Und Sie widersetzen sich ihm. Sie nehmen sich zusammen. Stellen Sie
sich jetzt vor, Sie sind zu dem ersten Mal im Meer. Um zu schwimmen,
können Sie nicht stehen bleiben. Sie müssen das Gehen
lassen. Sie müssen üben, Ihre Arme und Ihre Beine im
Wasser zu bewegen. Sie lernen zu treiben. Sie sind so ans Festhalten
gewöhnt worden, und jetzt lassen Sie es, geben die Grenzen
auf. Wirklich Sie brauchen sie nicht. Die Grenzen waren nie ein
sicheres Ufer.
Jetzt schwimmen Sie im Ozeanmeer. Sie sind der Delphin, der
aufwärts springt. Sie springen jetzt aufwärts.
In Ihrem Zustans fühlen Sie sich vielleicht wie Alice in
Wunderland, die das Loch hinunterfällt, nur Sie erheben sich,
und Ich bin hier, und Ich werde Sie nicht fallen lassen. Wenn Sie
fühlen müssen, daß Sie fallen, wissen Sie,
daß Sie aufwärts fallen, hinauf in Meine Arme.
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